Über uns

Frische Geschichten, ungewöhnliche Charaktere, Autoren mit dem Gespür für die etwas anderen Plots und Perspektiven: Das alles macht KBV zu einem der erfolgreichsten Verlage in Deutschland, was literarische Spannung betrifft. Rund 250 lieferbare Titel umfasst unser aktuelles Krimiprogramm und die Backlist: von Kriminalromanen über Historien-Krimis, Krimi-Specials bis zu den Krimi-Kids. Zu den mehr als 50 KBV-Autoren gehören einer der beliebtesten Kriminalschriftsteller Deutschlands, Jacques Berndorf oder so profilierte Kollegen wie Peter Schmidt, Jürgen Alberts, Minck & Minck, Carsten Sebastian Henn, Regine Kölpin und Altmeister Gisbert Haefs.
 
Kriminalromane bilden den Schwerpunkt, aber bei KBV ist auch Platz für Polit- und Psychothriller, gruselige und kriminelle Geschichten-Sammlungen, historische Kriminalromane und auch für Kinderkrimis. KBV-Bücher spielen in ganz Deutschland. Beispielsweise die mittlerweile 15 Schwaben-Krimis von Klaus Wanninger (zuletzt „Schwaben Liebe"), die eine Auflage von mehr als 500.000 Stück erreicht haben. Stark vertreten, selbstverständlich, ist die Heimat des Verlags: Kein anderer hat so viele Eifel-Krimis im Angebot – von Jacques Berndorf, Ralf Kramp, Carola Clasen, Guido M. Breuer oder Erika Kroell.

Mit den Sherlock-Holmes-Krimis hat sich der KBV-Verlag ebenfalls einen Namen gemacht. Franziska Franke und Wolfgang Schüler schreiben die Ermittlungsfälle des berühmtesten Detektivs der Kriminalliteratur fort. Im Frühjahr 2013 erscheint mit Schülers „Sherlock Holmes in Dresden“ der siebte Band er erfolgreichen Reihe.

KBV: Das Kürzel stand ursprünglich für den 1990 gegründeten Kölner „Klein- und Blechinger-Verlag“. Ralf Kramps Debüt „Tief unterm Laub“ erblickte hier 1996 das Licht der Lesewelt und bescherte seinem Autor einen Literaturpreis, 1998 folgte mit „Spinner“ der erste der populären Krimis um Herbie Feldmann, den so liebenswürdigen wie unbeholfenen Ermittler wider Willen. Neuester Ermittler von Ralf Kramp ist Jo Frings.

Auflagenmillionär Jacques Berndorf war dem Verlag schon lange in tiefer Freundschaft verbunden. KBV hat mehrere seiner vergriffenen älteren Werke erfolgreich neu aufgelegt. Jeder dieser Titel wurde bislang mehr als 100.000 Mal verkauft. 2008 dann folgte der Quantensprung. Mit „Mond über der Eifel“ wechselte Berndorf mit seinen Eifelkrimis endgültig zu KBV und schaffte aus dem Stand den Sprung auf Platz 1 der Spiegel-Online-Bestsellerliste. Im Juni 2010 erschien „Die Nürburg-Papiere“, der gleich zum Bestseller wurde. Bis dato wurden schon über 180.000 Exemplare verkauft. Ein Jahr später, im Juni 2011, erreichte „Die Eifel-Connection", innerhalb von weniger als einem halben Jahr die 4. Nachauflage. Im November 2012 erschien mit „Eifel-Bullen“, der 21. Berndorf-Eifel-Krimi, der sich innerhalb von drei Monaten schon mehr als 150.000 Mal verkauft hat. 2011 veröffentlichte Fritz-Peter Linden bei KBV auch das erste Buch ÜBER Jacques Berndorf, alias Michael Preute: „Jacques Berndorf - Von der Eifel aus betrachtet".

Mit MORDLANDSCHAFTEN gingen 2009 regionale KBV-Anthologien in Serie. Pro Halbjahr erscheinen ca. drei Titel unter diesem Label. Ostwestfalen-Lippe und die Ostseeküste gehören zu den ersten Titeln aus 2009, mit „Tatort Salzkammergut“ nahm der KBV zum ersten Mal ein deutschsprachiges Ziel jenseits der Grenze ins Visier. „Hängen im Schacht“, die Ruhrgebietsanthologie, erschien im Jahr der Kulturhauptstadt bereits in dritter Auflage. Im Frühjahr 2013 erscheinen bereits die Bände 14 bis 17 der erfolgreichen Reihe, die natürlich fortgesetzt wird.

Die Edition Eyfalia ist ein kleines, feines Programm mit Geschichten, die nicht länger in der Schublade schlummern dürfen, mit Illustrationen und Fotokunst, die das Herz des Eifel-Liebhabers höher schlagen lassen.

Der Name „Eyfalia“ für die Eifel fand erstmals im Jahre 1550 Verwendung bei der ältesten gedruckten Karte dieser Landschaft in Sebastian Münsters Cosmographia. Ein historisches Faktum, dem wir uns verpflichtet fühlen. Eyfalia, das sind Geschichten und Erzählenswertes über und aus unserer Heimat, Zeugnisse und Bilder einer unvergleichlich wertvollen Provinz. Bücher, hergestellt mit viel Liebe zum Detail und mit Mut zum Außergewöhnlichen.

Zuletzt erschien hier u.a. Manfred Langs „Träumeland ist abgebrannt – Neue Eifel an alter Stelle“, Carola Clasens Roman „Nirgendwo in der Eifel“ und Alois Mayers „Ritter, Burgen gold’ne Schätze – die Burgen der Eifel und ihre Sagen“.