
Frische Geschichten, ungewöhnliche Charaktere, Autoren mit dem Gespür für die etwas anderen Plots und Perspektiven: Das alles macht KBV zu einem der erfolgreichsten Verlage in Deutschland, was literarische Spannung betrifft.
170 lieferbare Titel umfasst unser aktuelles Krimiprogramm, von Kriminalromanen über Historien-Krimis, Krimi-Specials bis zu den Krimi-Kids. Zu den mehr als 40 KBV-Autoren gehören Deutschlands seit Jahren beliebtester Kriminalschriftsteller Jacques Berndorf oder so profilierte Kollegen wie Peter Schmidt, Jürgen Alberts, Minck & Minck, Carsten Sebastian Henn und Silvia Kaffke.
Kriminalromane bilden den Schwerpunkt, aber bei KBV ist auch Platz für Polit- und Psychothriller, gruselige und kriminelle Geschichten-Sammlungen, historische Kriminalromane und seit einiger Zeit auch für Kinderkrimis.
KBV-Bücher spielen in Berlin, in Hamburg, in Köln und anderen Städten und Landstrichen, wie beispielsweise die mittlerweile 14 Schwaben-Krimis von Klaus Wanninger (zuletzt "Schwaben Filz"), die eine Auflage von mehr als 500.000 Stück erreicht haben. Stark vertreten, selbstverständlich, ist die Heimat des Verlags: Kein anderer hat so viele Eifel-Krimis im Angebot – von Jacques Berndorf, Ralf Kramp, Carola Clasen, Guido M. Breuer oder Erika Kroell.
KBV: Das Kürzel stand ursprünglich für den 1990 gegründeten Kölner „Klein- und Blechinger-Verlag“. Ralf Kramps Debüt „Tief unterm Laub“ erblickte hier 1996 das Licht der Lesewelt und bescherte seinem Autor einen Literaturpreis, zwei Jahre später folgte mit „Spinner“ der erste seiner populären Krimis um Herbie Feldmann, den so liebenswürdigen wie unbeholfenen Ermittler wider Willen. Neuester Ermittler von Ralf Kramp ist Jo Frings in "Stimmen im Wald".
Auflagenmillionär Jacques Berndorf war dem Verlag schon lange in tiefer Freundschaft verbunden. KBV hat mehrere seiner vergriffenen älteren Werke erfolgreich neu aufgelegt. Jeder dieser Titel wurde bislang mehr als 100.000 Mal verkauft. 2008 dann folgte der Quantensprung. Mit „Mond über der Eifel“ wechselte Berndorf mit seinen Eifelkrimis endgültig zu KBV und schaffte aus dem Stand den Sprung auf Platz 1 der Spiegel-Online-Bestsellerliste. Im Juni 2010 erschien „Die Nürburg-Papiere“, der gleich zum Bestseller wurde. Bis dato wurden schon über 180.000 Exemplare verkauft. Ein Jahr später, im Juni 2011, erreichte der jüngste Eifel-Krimi Berndorfs, "Die Eifel-Connection", innerhalb von weniger als einem halben Jahr schon die 4. Nachauflage. Im November 2011 veröffentlichte Fritz-Peter Linden bei KBV auch das erste Buch ÜBER Jacques Berndorf, alias Michael Preute: "Jacques Berndorf - Von der Eifel aus betrachtet".
Mit MORDLANDSCHAFTEN gingen 2009 regionale KBV-Anthologien in Serie. Pro Halbjahr erscheinen circa drei Titel, die unter diesem Label in einer Reihe zusammenfinden. Ostwestfalen-Lippe und die Ostseeküste gehören zu den ersten Titeln aus 2009, und mit „Tatort Salzkammergut“ nahm der KBV zum ersten Mal ein deutschsprachiges Ziel jenseits der Grenze ins Visier. „Hängen im Schacht“, die Ruhrgebietsanthologie, erschien im Jahr der Kulturhauptstadt bereits in dritter Auflage. Im Oktober 2011 folgte mit "Das Mordshaus an der Lahn" der zehnte Band in dieser Reihe, die natürlich fortgesetzt wird.